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Unsere Umwelt ist ein Gut, das es nur einmal gibt. Daher sollte dieser einzigartigen Welt auch Sorge getragen werden. Nachstehend ein paar Tipps für einen konstruktiven und wirksamen Umweltschutz für jeder Mann und jede Frau.
Wirtschaftlichkeit durch angepassten Fahrstil
Wer mit dem Auto unterwegs ist, sollte von Anfang an genügend Zeit einrechnen um rechtzeitig am Zielort zu sein. Es braucht keine Wettrennen auf der Strasse, weil man dadurch nur sich und andere gefährdet – und das im höchsten Masse. Wer einen vernünftigen Fahrstil anwendet fährt stressfreier und davon profitiert unter anderem auch die persönliche Gesundheit.
Tuning / Leistungssteigerung
Autos werden in grossen Serien hergestellt. Mit Tuning wird eine Feinabstimmung durchgeführt. Gemeint ist die Feinabstimmung eines Motors, des Fahrwerks oder der Aerodynamik (Spoiler, Radkastenverbreiterungen etc) einer Karosserie. Die Folge, die Leistung wird gesteigert und der Kraftstoffverbrauch wird gesenkt.
Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel wo möglich
Hand aufs Herz: Wann haben Sie das letzte Mal überlegt, ob der Arbeitsweg nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar wäre. Sie können sich unter Umständen viel Stress verbunden mit Stau, Glatteis etc. ersparen.
Einkaufen am Wohnort
Es muss nicht immer ein Grosseinkauf sein in Supermärkten, wo man immer alles zuerst suchen muss und vieles sehr unpersönlich ist. Es ist ein Genuss im kleinen Volg oder Spar um die Ecke einzukaufen, einen kleinen Schwatz mit den Verkäuferinnen zu machen und mit Namen begrüsst zu werden…
Bei Rotlicht oder wenn die Barrieren unten sind Auto abstellen
Immer mehr Autofahrer stellen ihr Auto weder bei Rotlicht noch beim Bahnübergang vor den Barrieren ab. Es dauert manchmal bis fünf Minuten bis der Zug wirklich kommt. Die Luft- und Lebensqualität gewinnt in jedem Fall, wenn alle Autofahrer ihr Fahrzeug vor der Barriere abstellen.
Fahrrad benutzen
Das ist nicht nur für die Umwelt gut, sondern auch für die persönliche Gesundheit.
Fairer Handel
Fairer Handel, damit wird die Umwelt zwar nicht direkt geschützt, aber indirekt eben doch. Fairer Handel bedeutet, die Bauern in den Drittweltländern werden genügend entlöhnt, dass sie eine langfristige Existenzgrundlage aufbauen können. Wer keine Existensnöte hat, lässt sich auch nicht auf korrupte Geschäfte ein, denen oft ein Ausnützen der Natur zugrunde liegt.
Beispiel Fairer Handel
© Webseiten-Tipps.ch - überarbeitet 21.12.10
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